Hans Christian Oersted

 Hans Christian Oersted

 Erstellt von Stephanie und Stefanie

Hans Christian Oersted ist am 14. August 1777 in Rudkoebing geboren.Er war ein dänischer Physiker und Chemiker.

Er studierte Naturwissenschaften und Pharamazie an der Universität in Kopenhagen , an der er ab 1806 Professor für Physik und Chemie war.

Als er am 9. März 1851 verstarb , war er anerkannter Physiker , Chemiker und Astronom.

- 1819 isolierte Oersted erstmals Piperidin , ein Jahr später entdeckte er mit dem Kompass die magnetische Wirkung des elektrieschen Stromes und konstruierte im gleichen Jahr das Piezometer.

-1885 stellte er erstmals Aluminium her.

Oersted war nicht der erste , der einen Zusammenhang zwischen Elektriezität und Magnetismus entdeckte. Bereits 18 Jahre zuvor wurden seine Beobachtungen von dem Italiener Gian Domenico Romagnosi gemacht und gerieten wieder in Vergessenheit. Oersted erkannte sofort die Tragweite der Verknüpfung beider Phänomene und löste die Entwicklung der Elektriezitätslehre und Elektrotechnick aus.

Nach Oersted wurde die veraltete cgs-Einheit der magnetischen Feldstärke mit dem Einheitenzeichen Oe abgekürzt , benannt Formalzeichen H.  

2 Kommentare mws7a1 am 23.6.07 16:54, kommentieren

Protokol vom 17.05-22.05.

Erstellt von Alex1 und Lui2007

 

Anwendung des Elektromagneten

Relais

Wir unterscheiden öffnende Relais (mit denen ein Lastkreis ausgeschaltet wird, Bespeil B) und schließende Relais (mit denen ein Lastkreis eingeschaltet wird)

Beispiel A (Bild)

Starke Ströme können durch einen schwachen Steuerstrom eingeschaltet werden (Vorteil: Sicherheit für den Benutzer!) 

Beispiel B (Bild)

Hier fallen Steuerkreis und gesteuerter Kreis zusammen. Der Stromkreis steuert sich selbst.

            

mws7a1 am 21.6.07 19:21, kommentieren

protokoll vom 3.5-17.5.07

Beim elektrischen Strom V: (Oested: 1777 - 1851) Ein Leiter wird in N – S – Richtung ausgerichtet. Bei Stromsfluss versucht sich eine Magnetnadel senkrecht zum Leiter auszurichten. Versuch: Bild Ergebnis: In der Umgebung eines Stromdurchflossenen Leiters herrscht ein Magnetfeld. Man spricht von Erlektromagnitismus. c) Eine Spule wird mit einem Eisenkern gefüllt, welcher im Feld der Spule selbst magnetisch wird. Dir magnetische Wirkung erhöht sich wesentlich – diese Anordnung heißt Elektromagnet. Versuch: Bild Vorteile eines Elektromagneten( gegenüber eines Permanentmagneten): 1. Abschaltbarkeit 2. Große magnetische Kräfte, die nicht nachlassen 3. Regelbarkeit/ Regulierbarkeit

1 Kommentar mws7a1 am 21.6.07 08:36, kommentieren

Referat

Georg Simon Ohm

von Alexandra und Alina
Sein Lebenslauf:
 
 -Geburt:16.März 1789 in Erlangen
 -1805 nach dem Gymnasium geht er für sechs Jahre in die Schweiz als Privatlehrer
 -1811 veröffentlichte er das "Buch über Licht und Farben", welches ein völliger Misserfolg wurde
 -wechselte nach Köln, als Betreuer der physikalischen Sammlung des Jesuitenkollegs und Lehrer für Mathematik und Physik
 -den größten Teil seines Einkommens gab er für Physik-Sammlungen und chemische Labore aus
 1. Erfindung des ohmschen Gesetz
 Spannung gleich Stromstärke mal Widerstand 
-1833 Erhaltung der Professur für Physik am Königlich- bayrischen Polytechnikum in Nürnberg 
-leitet 1839-1849 als Rektor später Georg Simon Ohm Scule 
-1841 Ehrung der Royal Society in London mit der Copley- Medaille(nach heutigen Vorstellungen entspricht das dem Nobelpreis)
-Mitgliederschaft der Akademie in Turin 
-1842 Auswärtige Mitgliedschaft der Londoner Royal Society

-Ehrungen in der Heimat
-König Maximilian II. ernannnte Ohm 1849 zum zweiten Konservator der mathematisch- physikalischen Sammlung

-1852 Ernennung zum ordentlichen Professor für Physik und Mathematik

-Ohm wurde Ministerreferent für die Telegraphenverwaltung

-1850 Verleihung des Ehrenbürgerrecht der Stadt Nürnberg

-Tod 6. Juli 1854

-starb im Alter von 65 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls


Ehrungen:
An der Universität in München wurde ihm ein Denkmal in der Theresienstraße gesetzt.
 
 Das Deutsche Museum zeigt seine Instrumente und wurde zum Jahrhundert Jubiläum 1933 in ´´ Ohm- Polytechnikum Nürnberg´´ umgenannt.
 
 Die Fachhochschule Nürnberg erhielt 1983 vom Bayerischen Landtag per Gesetz den Namen ´´ Georg- Simon- Ohm- Fachhochschule Nürnberg´´ verliehen.
 
 In Köln wurde eine Georg Simon Ohm Schule gegründet, diese bekam anlässlich des 150. Geburtstag eine Gedenktafel von der Stadt

 

Köln.1893 sprach der Elektrische Welt- Kongress in Chicago die größte Ehrung aus: Der Name Ohm wurde zur internationalen Einheit des elektrischen Widerstands, bezeichnet durch das große griechische Omega.  

 
 

Seine Werke:

- 1827 in Berlin

 

- 1827 in Berlin

mws7a1 am 18.6.07 18:25, kommentieren

Protokoll vom 26 .04 .07

von Stefanie und Laura

Der Pergamentmagnet

Der Permanentmagnet , besteht aus einem Süd- und einem Nordpol.

Gleichmahmige (Magnet-) Pole stoßen sich ab , ungleichnahmige ziehen sich an.

Wirken in einem Raum magnetische Kräfte , so sorgt man , dass in ihm ein magnetisches Feld herrscht. Die kleinen , freibeweglich gelagerten Magnetnadeln nachgewiesen.

Eisen , Nickel und Stahl werden in magnetischen Feldern , selbst zu Magneten

1 Kommentar mws7a1 am 21.6.07 08:27, kommentieren

Der Kurzschluss

V: Wir überbrücken die Lampe durch eine Stromleitung (Kupferkabel)

Bild

B: Es fließt kein Strom mehr durch den Verbraucher = Lampe geht aus

E: Strom wählt immer den Weg, der ihm den kleinsten Widerstand entgegensetzt, kurz gesagt: Den "kürzesten" Weg

lui2007 debbi6 am 10.5.07 08:23, kommentieren

André Marie Ampère

André Marie Ampère wurde am 20.Januar.1775 in Poleymieux-au-Mont-d`or neben Lyon in Frankreich geboren. Er war der Sohn eines Seidenhändlers in Lyon. Mit 13 Jahren begann er, die von Diderot und D`Alembert herausgebende " Enzyklopädie der Wissenschaft, Künste und Handwerks"  durchzuarbeiten. Im Frühherbst 1820 wurde Ampère durch Dominique Francois Jean Arago auf die Versuche Hans Christian Ørsteds zur Ablenkung einer Magnetnadel durch den elektrischen Strom aufmerksam.
Ampère erkannte, dass die fließende Elektrizität die eigentliche Ursache des Magnetismus ist.  

Ampère erklärte den Begriff der elektrischen Spannung und des elektrischen Stromes und setzte die Stromrichtung fest.

Ampère erklärte den Begriff der elektrischen Spannung und des elektrischen Stromes und setzte die Stromrichtung fest.

Neben der Begründung der Elektrodynamik erfand Ampère das Prinzip der elektrischen Telegraphie, erstmals angewandt von Carl Friedrich Gauß und Wilhelm Weber in Göttingen.

Ampère glaubte, dass das Magnetfeld der Erde durch starke elektrische Ströme ausgelöst wird, die in der Erdrinde von Osten nach Westen fließen.

Zu seinen Ehren ist die SI-Einheit des elektrischen Stromes mit "Ampere" (Einheitenzeichen A) benannt worden.

 André Marie Ampere verstarb am 10.Juni 1836 in Marseille.

 Wir danken allen die uns geholfen haben:

Wikipedia und unser Physikbuch.

mws7a1 am 29.4.07 13:17, kommentieren